Psychologie, Gruppendynamik, Verhaltenstraining
Übersicht psychologischer und gruppendynamischer Prozesse - Denk- und Beziehungsstrukturen erkennen und verstehen, Life-Blance - Bewältigung persönlicher Lebenssituationen, Analyse und Förderung von Kompetenzen und Chancen
28.10.2026 −
Nordenham
Dieser Vortrag vermittelt eine Übersicht über die Arbeit des Hospizwesens. Wie kann man mit dem nahenden Tod im persönlichen Umfeld umgehen? Wie kann man dem Sterbenden Hilfestellungen geben, damit man selbst besser für eine solche Situation gerüstet ist.
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22.04.2026 −
Großenkneten
Der Ambulante Hospizdienst der Johanniter in Ahlhorn gibt Einblicke in die Geschichte der Hospizbewegung, die aus der tiefen Überzeugung entstanden ist, dass jeder Mensch bis zuletzt in Würde leben darf. Im Mittelpunkt stehen die Kerngedanken einer hospizlichen Haltung sowie die Frage, wie eine Hospizbegleitung konkret abläuft: Von der ersten Kontaktaufnahme bis hin zur Begleitung schwerst erkrankter und sterbender Menschen durch unsere ehrenamtlich Tätigen. Darüber hinaus geben wir Hinweise auf das regionale palliative Netzwerk und möchten besonders darauf eingehen, wie ein ambulanter Hospizdienst dazu beitragen kann, dass Menschen am Lebensende in vertrauter Umgebung begleitet und umsorgt werden können. An diesem Abend lernen Sie, was Hospizarbeit bedeutet, wie sie unterstützt, entlastet und Mut machen kann - für Betroffene, An- und Zugehörige und alle, die sich für dieses Thema interessieren, denn Hospizarbeit ist vor allem eines: gelebte Menschlichkeit.
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29.04.2026 −
Großenkneten
Einen Erste-Hilfe-Kurs haben wir alle schon einmal im Leben gemacht - immer in der Hoffnung, nicht in eine Unfallsituation zu geraten und handeln zu müssen. Dem Thema Krankheit und Sterben werden wir in unserem Leben zwangsläufig begegnen: Wir alle sind sterblich. Umso wichtiger ist es, in solchen Situationen gut vorbereitet zu sein. Sterbende zu begleiten, ist keine Kunst. Es ist gelebte Mitmenschlichkeit, die auch im beruflichen Alltag, in der Familie oder der Nachbarschaft möglich ist. Denn Zuwendung ist das, was wir am Ende des Lebens alle am meisten brauchen. In der Veranstaltung sprechen wir über die Normalität des Sterbens als ein Teil des Lebens und vermitteln allen interessierten Menschen im Letzte-Hilfe-Kurs "Das kleine 1x1 der Sterbebegleitung". Gemeinsam finden wir Antworten auf die Frage „Woran erkenne ich, dass ein Mensch stirbt?" und tauschen uns zu den Fragen rund um „Vorsorgen und entscheiden“ sowie „Ernährung am Lebensende“ aus. Wir thematisieren mögliche Beschwerden, die Teil des Sterbeprozesses sein können, und wie wir mit einfachen Handgriffen bei der Linderung helfen können. Abschließend überlegen wir zusammen, wie man Abschied nehmen und Trauernden hilfreich zur Seite stehen kann.
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18.03.2026 −
Großenkneten
Denken Männer und Frauen tatsächlich unterschiedlich? Wenn ja, warum ist das so? Mit viel Humor wird uns Heike Kannegieter, Ursachenfinderin, die Problempraktiken in der Kommunikation zwischen Mann und Frau veranschaulichen und helfen, Veränderungen einzuleiten.
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14.08.2026 −
Nordenham
Die Betrachtung der Wechseljahre als „Chancenjahre“ wandelt das oft negativ behaftete Bild der Menopause in eine positive Perspektive des Neuanfangs und der Selbstentdeckung. Diese Phase, die im Schnitt zwischen 40 und 55 Jahren beginnt, markiert nicht nur körperliche Veränderungen durch sinkende Östrogen- und Progesteronspiegel, sondern bietet auch die Gelegenheit, neue emotionale Balance, Freiheit und Lebensziele zu finden. Hier sind die wichtigsten Aspekte, warum die Wechseljahre als Chancenjahre verstanden werden können: - Persönliche Weiterentwicklung und Neuanfang: Nach der Zeit der Familienplanung oder intensiven Karriereaufbaus bietet die Menopause oft Raum, sich selbst neu zu entdecken und persönliche Ziele zu verfolgen. Es ist eine Phase des Aufbruchs, in der Frauen oft selbstbewusster und befreiter agieren. - Neue emotionale Balance: Obwohl Stimmungsschwankungen auftreten können, lassen hormonelle Schwankungen nach der Umstellung nach, was zu einer neuen inneren Ruhe und Ausgeglichenheit führen kann. - Wegfall zyklusbedingter Beschwerden: Mit dem Ausbleiben der Menstruation verschwinden oft auch zyklusbedingte Probleme wie starke Regelblutungen oder das Prämenstruelle Syndrom (PMS). - Fokus auf Selbstliebe und Gesundheit: Die körperlichen Veränderungen können dazu motivieren, bewusster zu leben, sich gesünder zu ernähren und mehr auf die eigenen Bedürfnisse zu achten. - Bewussterer Umgang mit dem Körper: Die Phase fördert oft einen neuen Blick auf den eigenen Körper und eine Auseinandersetzung mit der eigenen Rolle, was zu mehr Zufriedenheit führen kann.
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22.04.2026 −
Nordenham
WenDo (WomEN DO it!) ist ein aus den 1970er Jahren stammendes, ganzheitliches Konzept für Selbstbehauptung und Selbstverteidigung, das speziell von Frauen für Frauen, Mädchen sowie inter, trans und nicht-binäre Personen entwickelt wurde. Es kombiniert verbale Grenzsetzung, Körpersprache und einfache, effektive körperliche Techniken, um Selbstvertrauen zu stärken und Prävention gegen (sexuelle) Gewalt zu leisten.
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