Psychologie, Gruppendynamik, Verhaltenstraining
Übersicht psychologischer und gruppendynamischer Prozesse - Denk- und Beziehungsstrukturen erkennen und verstehen, Life-Blance - Bewältigung persönlicher Lebenssituationen, Analyse und Förderung von Kompetenzen und Chancen
24.02.2026 −
Großenkneten
Mit Resilienz, Selbstwert & Klarheit durch herausfordernde Zeiten. Zwischen Job, Familie und ständigen To-dos bleibt oft wenig Raum für sich selbst. In diesem Workshop lernst du, wie sich Stress gezielt abbauen lässt, Energie besser einzuteilen und im Alltag gelassener handeln zu können. - Erkennen, was wirklich wichtig ist – und setzen klare Prioritäten. - Lernen, Grenzen zu wahren und achtsam mit sich umzugehen. - Stärke deine innere Balance und Widerstandskraft (Resilienz). Mit praktischen Tools zu Achtsamkeit, Atemarbeit und Coaching stärkst du die innere Balance, förderst die eigene Resilienz und gewinnst mehr Gelassenheit – für Job und Alltag!
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22.04.2026 −
Großenkneten
Der Ambulante Hospizdienst der Johanniter in Ahlhorn gibt Einblicke in die Geschichte der Hospizbewegung, die aus der tiefen Überzeugung entstanden ist, dass jeder Mensch bis zuletzt in Würde leben darf. Im Mittelpunkt stehen die Kerngedanken einer hospizlichen Haltung sowie die Frage, wie eine Hospizbegleitung konkret abläuft: Von der ersten Kontaktaufnahme bis hin zur Begleitung schwerst erkrankter und sterbender Menschen durch unsere ehrenamtlich Tätigen. Darüber hinaus geben wir Hinweise auf das regionale palliative Netzwerk und möchten besonders darauf eingehen, wie ein ambulanter Hospizdienst dazu beitragen kann, dass Menschen am Lebensende in vertrauter Umgebung begleitet und umsorgt werden können. An diesem Abend lernen Sie, was Hospizarbeit bedeutet, wie sie unterstützt, entlastet und Mut machen kann - für Betroffene, An- und Zugehörige und alle, die sich für dieses Thema interessieren, denn Hospizarbeit ist vor allem eines: gelebte Menschlichkeit.
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29.04.2026 −
Großenkneten
Einen Erste-Hilfe-Kurs haben wir alle schon einmal im Leben gemacht - immer in der Hoffnung, nicht in eine Unfallsituation zu geraten und handeln zu müssen. Dem Thema Krankheit und Sterben werden wir in unserem Leben zwangsläufig begegnen: Wir alle sind sterblich. Umso wichtiger ist es, in solchen Situationen gut vorbereitet zu sein. Sterbende zu begleiten, ist keine Kunst. Es ist gelebte Mitmenschlichkeit, die auch im beruflichen Alltag, in der Familie oder der Nachbarschaft möglich ist. Denn Zuwendung ist das, was wir am Ende des Lebens alle am meisten brauchen. In der Veranstaltung sprechen wir über die Normalität des Sterbens als ein Teil des Lebens und vermitteln allen interessierten Menschen im Letzte-Hilfe-Kurs "Das kleine 1x1 der Sterbebegleitung". Gemeinsam finden wir Antworten auf die Frage „Woran erkenne ich, dass ein Mensch stirbt?" und tauschen uns zu den Fragen rund um „Vorsorgen und entscheiden“ sowie „Ernährung am Lebensende“ aus. Wir thematisieren mögliche Beschwerden, die Teil des Sterbeprozesses sein können, und wie wir mit einfachen Handgriffen bei der Linderung helfen können. Abschließend überlegen wir zusammen, wie man Abschied nehmen und Trauernden hilfreich zur Seite stehen kann.
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18.03.2026 −
Großenkneten
Denken Männer und Frauen tatsächlich unterschiedlich? Wenn ja, warum ist das so? Mit viel Humor wird uns Heike Kannegieter, Ursachenfinderin, die Problempraktiken in der Kommunikation zwischen Mann und Frau veranschaulichen und helfen, Veränderungen einzuleiten.
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14.03.2026 −
Großenkneten
Sterbehilfe in Deutschland – Sie fragen, wir antworten! Der Arbeitskreis Selbstbestimmtes Sterben Oldenburg hat sich der Aufgabe verpflichtet den Bürgern alle zum Thema Sterbehilfe relevanten Informationen zugänglich zu machen. Am 26.02.2020 urteilte das Bundesverfassungsgericht, dass Sterbehilfe in Deutschland angeboten und wahrgenommen werden kann. Bis heute ist diese Information nicht bei allen Bundesbürgern angekommen. Das wollen wir ändern. In diesem Kurs geht es um die vielen Fragen der Bundesbürger zum Thema Sterbehilfe. Was sind die Bedingungen des Bundesverfassungsgerichtes? Was ist ein ärztlich begleiteter Suizid? Ist Freitodhilfe das Gleiche? Was bedeuten die vielen Begriffe rund um die Suizidhilfe? Wie sieht es mit der Freitodhilfe und Demenz aus? Wo kann ich selber oder meine An- und Zugehörigen Hilfe bekommen? Wie geht das vor sich?
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18.02.2026 −
Großenkneten
In de plattdütschen Dokomentarstreifen geiht dat um dat Bruukdom in Umgang mit den Dod un de Doden, oolet Handwark, de Wannel in de Truerkultur, de norddütsche Landschop un vör allem um de Minschen, ehr Leven un ehre Sprook. Im Anschluss an den Film diskutieren wir das sensible Thema und lernen aus den Erfahrungen der Teilnehmenden.
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07.03.2026 −
Hatten
Eine Frau wird, wenn sie heiratet oder eine eheähnliche Beziehung eingeht, zu einer Schwiegertochter. Wenn die eigenen Kinder groß sind und selbst neue Beziehungen eingehen, wird aus der Schwiegertochter eine Schwiegermutter. Diese neue Beziehung zur Schwiegertochter, bzw. zum Schwiegersohn ist eine Beziehung voller Facetten und oft von Klischees und Vorurteilen geprägt. Wie sieht die Realität aus? In diesem Vortrag werfen wir einen differenzierten Blick auf diese besondere Beziehung. Ist es „schwieriger“, die Schwiegermutter einer Schwiegertochter oder die eines Schwiegersohnes zu sein? Wir beleuchten sowohl die Herausforderungen als auch die Chancen, die diese Konstellation mit sich bringt.Es erwartet sie ein Vortrag über • aktuelle Studien und Forschungsergebnisse • die historischen und kulturellen Perspektiven auf die Schwiegermutterrolle • einen Blick auf die psychologischen Aspekte der Beziehung • Kommunikationsstrategien für ein harmonisches Miteinander Im Anschluss des Vortrages bietet sich die Möglichkeit zum Austausch und zur Diskussion. Ein Vortrag für alle, die sich für zwischenmenschliche Beziehungen interessieren.
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